{"id":2425,"date":"2015-06-26T22:24:21","date_gmt":"2015-06-26T21:24:21","guid":{"rendered":"http:\/\/billys-reisen.de\/?p=2425"},"modified":"2022-05-12T22:50:14","modified_gmt":"2022-05-12T20:50:14","slug":"streitfall-holodomor-reportage-nationalmuseum-kiew-vs-billy-six","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/billys-reisen.de\/?p=2425","title":{"rendered":"Streitfall Holodomor-Bericht: Nationalmuseum Kiew vs. Billy Six"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/billys-reisen.de\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/IMG_0212_Holodomor-Museum-e1435354063551.jpg\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"  wp-image-2428 alignnone\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/billys-reisen.de\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/IMG_0212_Holodomor-Museum-e1435354063551-225x300.jpg?resize=216%2C289\" alt=\"IMG_0212_Holodomor-Museum\" width=\"216\" height=\"289\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/billys-reisen.de\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/IMG_0212_Holodomor-Museum-e1435354063551.jpg?resize=225%2C300 225w, https:\/\/i0.wp.com\/billys-reisen.de\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/IMG_0212_Holodomor-Museum-e1435354063551.jpg?resize=113%2C150 113w, https:\/\/i0.wp.com\/billys-reisen.de\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/IMG_0212_Holodomor-Museum-e1435354063551.jpg?resize=768%2C1024 768w, https:\/\/i0.wp.com\/billys-reisen.de\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/IMG_0212_Holodomor-Museum-e1435354063551.jpg?w=1280 1280w, https:\/\/i0.wp.com\/billys-reisen.de\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/IMG_0212_Holodomor-Museum-e1435354063551.jpg?w=1920 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 216px) 100vw, 216px\" \/>&nbsp;&nbsp;<img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"  wp-image-2429 alignnone\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/billys-reisen.de\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/IMG_0214_Holodomor-Denkmal-e1435354159604-225x300.jpg?resize=217%2C289\" alt=\"IMG_0214_Holodomor-Denkmal\" width=\"217\" height=\"289\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/billys-reisen.de\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/IMG_0214_Holodomor-Denkmal-e1435354159604.jpg?resize=225%2C300 225w, https:\/\/i0.wp.com\/billys-reisen.de\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/IMG_0214_Holodomor-Denkmal-e1435354159604.jpg?resize=113%2C150 113w, https:\/\/i0.wp.com\/billys-reisen.de\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/IMG_0214_Holodomor-Denkmal-e1435354159604.jpg?resize=768%2C1024 768w, https:\/\/i0.wp.com\/billys-reisen.de\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/IMG_0214_Holodomor-Denkmal-e1435354159604.jpg?w=1280 1280w, https:\/\/i0.wp.com\/billys-reisen.de\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/IMG_0214_Holodomor-Denkmal-e1435354159604.jpg?w=1920 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 217px) 100vw, 217px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>R\u00fcckmeldung Billy Six auf Gegendarstellung des Nationalmuseums (26.02.15)&nbsp;<\/strong><\/p>\n<p>Sehr geehrte Damen und Herren,<\/p>\n<p>vielen Dank f\u00fcr Ihr Interesse an meiner Recherche in der Ukraine. Was uns vereint, ist der Wunsch, dass die Millionen Hungertoten des Holodomor 1932\/33 nicht vergessen werden.<\/p>\n<p>Unterschiedlicher Auffassung sind wir in der Bewertung der US-amerikanischen Unterst\u00fctzung \u201edes Projekts\u201c, wobei damit im Text nicht das Museum allein gemeint ist, sondern die Sichtweise, der Holodomor sei ein V\u00f6lkermord Russlands an den Ukrainern gewesen.<\/p>\n<p>In der Tat sind die Formulierungen \u201emit Hilfe der USA 2008 errichtet\u201c und \u201egro\u00dfz\u00fcgige F\u00f6rderung des Projekts durch amerikanische Organisationen und die US-Botschaft\u201c ungl\u00fccklich, da sie den Schluss zulassen, die US-Regierung habe das Museum finanziert. Zu Recht verweisen Sie darauf, dass dies nicht der Fall ist.<\/p>\n<p>Gemeint ist die politische Unterst\u00fctzung aus den Vereinigten Staaten. Die USA waren 1988 das erste Land der Erde, welches den Holodomor als V\u00f6lkermord anerkannt hat \u2013 also noch 3 Jahre vor der Unabh\u00e4ngigkeit der Ukraine. 2006 stellte Pr\u00e4sident Bush der ukrainischen Regierung \u00f6ffentliches Bauland in Washington f\u00fcr ein Mahnmal zur Verf\u00fcgung, \u201eum die Opfer des Hunger-V\u00f6lkermords 1932-33 zu ehren\u201c <em>(Public Law 109-340)<\/em>.<\/p>\n<p>Am 23.09.2008, also kurz vor der Einweihung des Kiewer Museums, verabschiedete das US-Repr\u00e4sentantenhaus eine \u201eResolution, welche die Informationsverbreitung \u00fcber die ukrainische Hungersnot (Holodomor) f\u00f6rdert, um das Wissen in der Welt \u00fcber diese menschgemachte Trag\u00f6die auszuweiten\u201c <em>(H. Res. 1314)<\/em>.<\/p>\n<p>US-Botschafter John F. Tefft besuchte im Dezember 2009 gleich im Anschluss an seinen Antrittsbesuch beim damaligen Pr\u00e4sidenten Juschtschenko Ihr frisch gegr\u00fcndetes Museum. Im Juli 2010 folgte US-Au\u00dfenministerin Hillary Clinton. Im Sommer 2014 wurde die Ausstellung \u201eAmerikanische Unterst\u00fctzung f\u00fcr die Hunger-geplagte Ukraine 1921-1923\u201c in Ihrem Museum pr\u00e4sentiert, gef\u00f6rdert von der US-Botschaft.<\/p>\n<p>Im <em>\u201cWho is Who\u201d<\/em> der Holodomor-Forschung tauchen mehrheitlich US-Historiker auf wie zum Beispiel Yaroslav Bilinsky, James Mace, Norman Naimark, Mark Tauger, Steven Rosefielde oder Timothy Snyder.<\/p>\n<p>Der von mir befragte ukrainische Geschichts-Professor Wladimir Nikolsky berichtete ebenfalls, dass in den 90er Jahren viele amerikanische Forscher an den Holodomor-Gremientagungen teilnahmen. Er selbst half US-Forscher Hiroaki Kuromiya dabei, das Buch <em>\u201eFreedom and terror in Donbas\u201c<\/em> zu schreiben \u2013 finanziert vom <em>\u201eRenaissance-Fund\u201c<\/em> des US-Milliard\u00e4rs George Soros.<\/p>\n<p>Anders als in Deutschland ist der Holodomor in der politisch-intellektuellen Klasse Amerikas ein g\u00e4ngiges Thema. Belege dazu f\u00fcge ich Ihnen im Anhang bei.<\/p>\n<p>Ich bin positiv \u00fcberrascht, dass es nun offenbar noch andere Zeitzeugen gibt, mit denen das Museum in Kontakt steht. Ich bin Ihnen dankbar f\u00fcr den einen vermittelten Kontakt, auch wenn es trotz mehrerer Anl\u00e4ufe mit \u00dcbersetzer nicht zu einem Treffen gekommen ist. \u00dcber den im Text benannten Grund hatte ich Sie bereits am 24.10.2014 per e-Post in Kenntnis gesetzt. Ich w\u00fcrde mich sehr freuen, wenn Sie mir den Kontakt zu dem neuen Personenkreis an Augenzeugen er\u00f6ffnen k\u00f6nnten. Mein Interesse am Thema ist ungebrochen.<\/p>\n<p>Es tut mir leid, wenn bestimmte Passagen meines Berichts pers\u00f6nliche Betroffenheit ausgel\u00f6st haben. Das war nicht die Absicht. Meine Besuche bei Ihnen behalte ich in guter Erinnerung.<\/p>\n<p>Mit freundlichen Gr\u00fc\u00dfen<\/p>\n<p>Billy Six<\/p>\n<p><u>Erg\u00e4nzende Belege daf\u00fcr, dass amerikanische Organisationen und die US-Botschaft das Gedenken an den Holodomor als V\u00f6lkermord politisch unterst\u00fctzen<\/u>:<\/p>\n<p>&#8211; <a href=\"http:\/\/www.unian.info\/society\/148386-holodomor-resolution-passes-us-house-of-representatives.html\">http:\/\/www.unian.info\/society\/148386-holodomor-resolution-passes-us-house-of-representatives.html<\/a><\/p>\n<p>&#8211;<a href=\"http:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/International_Commission_of_Inquiry_Into_the_1932%E2%80%9333_Famine_in_Ukraine\">http:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/International_Commission_of_Inquiry_Into_the_1932%E2%80%9333_Famine_in_Ukraine<\/a><\/p>\n<p>&#8211; <a href=\"https:\/\/usembassykyiv.wordpress.com\/category\/holodomor\/\">https:\/\/usembassykyiv.wordpress.com\/category\/holodomor\/<\/a><\/p>\n<p>&#8211; <a href=\"http:\/\/ukraine.usembassy.gov\/statements\/holodomor-2014.html\">http:\/\/ukraine.usembassy.gov\/statements\/holodomor-2014.html<\/a><\/p>\n<p>&#8211; <a href=\"http:\/\/www.usukraine.org\/holodomor-ukraine022011.shtml\">http:\/\/www.usukraine.org\/holodomor-ukraine022011.shtml<\/a><\/p>\n<p>&#8211;<a href=\"http:\/\/en.dmitryfirtash.com\/event\/holodomor_memorial_to_be_erected_in_washington_dc\">http:\/\/en.dmitryfirtash.com\/event\/holodomor_memorial_to_be_erected_in_washington_dc<\/a><\/p>\n<p>&#8211; <a href=\"http:\/\/www.theepochtimes.com\/n2\/world\/communism-still-not-dead-37257.html\">http:\/\/www.theepochtimes.com\/n2\/world\/communism-still-not-dead-37257.html<\/a><\/p>\n<p>&#8211; <a href=\"http:\/\/www.usubc.org\/news\/ukrainebusinessnewstenarticles_01062010.php\">http:\/\/www.usubc.org\/news\/ukrainebusinessnewstenarticles_01062010.php<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Gegendarstellung des National-Museums (31.01.15)<\/strong><\/p>\n<p>Sehr geehrte Redaktion,<\/p>\n<p>Wir als Mitarbeiter des Nationalmuseums \u201cMemorial f\u00fcr Opfer der Hungerkrisen in der Ukraine\u201d in Kiew waren \u00fcberrascht, als wir den Artikel \u201cStalins schweres Erbe\u201d (S.8, Nr.4\/15, 16. Januar) lasen.&nbsp;Der Autor des Artikels (Herr Billy Six) hat tats\u00e4chlich unser Museum zweimal (im Sommer und im Herbst 2014) besucht und mit unserer Kollegin geredet. Trotzdem entspricht einige Information im Artikel leider nicht der Wahrheit.<\/p>\n<ol>\n<li>Laut der Artikel wurde das Museum \u201emit Hilfe der USA\u201c errichtet, was ganz bestimmt falsch ist. &nbsp;Das Museum wurde laut der Anordnung des Ministerkabinetts der Ukraine gegr\u00fcndet und immer nur von dem staatlichen und st\u00e4dtischen Budget finanziert.<\/li>\n<li>Wir sind mit der Behauptung, dass unsere \u201eadrette Ausstellunsf\u00fchrerinnen kein English sprechen\u201c nicht einverstanden, da eine unserer Ausstellunsf\u00fchrerinnen zweimal mit Herrn Six genau Englisch gesprochen hat. Unser Museum bietet F\u00fchrungen in Ukrainisch, Russisch, Englisch und Deutsch an.Au\u00dferdem spricht die Kollegin, mit der Her Six geredet hat auch Japanisch.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Das Museum wurde auch mehrmals von offiziellen Delegationen (Pr\u00e4sidenten und Ministerpr\u00e4sidenten &nbsp;anderer L\u00e4nder, Mitglieder der K\u00f6nigsfamilien, Vertreter des Klerus) besucht. F\u00fcr die meisten von ihnen haben unsere Mitarbeiterinnen F\u00fchrungen in englischer Sprache durchgef\u00fchrt.&nbsp; Deshalb sind wir emp\u00f6rt, dass man bei uns laut dem Artikel keine Fremdsprachen kann.<\/p>\n<ol start=\"3\">\n<li>Daraus folgt eine weitere Behauptung \u2013 \u201edie Ausstellunsf\u00fchrerinnen k\u00f6nnen kein Englisch \u2013 und dies trotz gro\u00dfz\u00fcgiger F\u00f6rderung des Projekts durch amerikanische Organisationn und die US-Botschaft\u201c. Darauf m\u00f6chten wir erwidern, dass die einzige Unterst\u00fctzung, die \u201edas Projekt\u201c (d.h. das Museum) je von der Botschaft der USA erhalten hatte, war die f\u00fcr die Ausstellung \u201eAmerikanische Hilfe f\u00fcr die hungernde Ukraine. 1921-1922\u201c, die \u00fcber die Hilfe der amerikanischen Wohlt\u00e4tigkeitsorganisationen zur Zeit des ersten Holodomors (der ersten Hungerkrise) in Jahren 1921-1922 erz\u00e4hlt. Diese Ausstellung wurde im Sommer 2014 pr\u00e4sentiert, und musste noch in der Halle gewesen sein, als Herr Six uns besuchte. Doch sie geh\u00f6rt ganz bestimmt nicht zu unserer st\u00e4ndigen Exposition. Weder vorher noch danach hat das Museum andere F\u00f6rderung von der US-Botschaft erhalten.<\/li>\n<li>&nbsp;Au\u00dferdem schreibt Herr Six, dass \u201edie einzige Zeitzeugin (d.h. Zeugin der Hungernot von 1932-1933), mit der die Ausstellung in Kontakt ist, f\u00fcrchtet sich vor einem Gespr\u00e4ch\u201c.&nbsp; Das stimmt auch nicht&nbsp; so ganz. Die Frau, deren Kontakt unsere Mitarbeiterin Herrn Six gegeben hat, f\u00fcrchtet nicht, von Holodomor (von der Hungerkrise) zu sprechen. Das Problem liegt aber darin, dass sie schon fast 90 Jahre alt ist, hat Probleme mit der Gesundkeit und kann nur bei ihr zu Hause Interview geben (wenn \u00fcberhaupt).<\/li>\n<\/ol>\n<p>Aber sie ist ganz sicher nicht die einzige Zeugin, die am Leben ist. Es leben noch Hunderte von Menschen, die die Hungerkrise der 1930-er \u00fcberlebt haben. Manche kommen zu uns sogar selbst, um mit uns ihre Errinerungen zu teilen. Z.B., vor ein Paar Monaten haben wir hier im Museum ein Video mit Herrn Mykola Onischtschenko aufgenommen, der 1925 geboren wurde, aus Luhansk stammt und jetzt als Fl\u00fcchtling in Kiew bei seinen Kindern wohnt. Au\u00dferdem verf\u00fcgt das Museum \u00fcber eine Sammlung von Briefen, Audios und Videos, wo die Zeugen aus verschiedenen Gebieten der Ukraine gern beliebige Fragen beantworten und ihre Lebensgeschichte teilen. Heute ist die Sowjet\u00e4ra l\u00e4ngst vorbei, es gibt kein Tabu auf die Wahrheit \u2013 man spricht \u00fcber die Hungerkrisen \u00f6ffentlich, ohne vor etwas Angst zu haben.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich respektieren wir das Recht auf Meinungsfreiheit und verstehen, dass jeder eigene Interpretation haben kann, aber wir k\u00f6nnen nicht still bleiben, wenn die Wahrheit verdreht wird. &nbsp;Deshalb m\u00f6chten wir Sie bitten, diesen Brief als eine Antwort auf jenen Artikel zu publizieren.<\/p>\n<p>Hochachtungsvoll,<\/p>\n<p>Mitarbeiter des Nationalmuseums<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Ver\u00f6ffentlichung in der Wochenzeitung JUNGE FREIHEIT (16.01.15)<\/strong><\/p>\n<p>&#8211;&gt; https:\/\/phinau.de\/jf-archiv\/archiv15\/201504011625.htm<\/p>\n<p>&#8230; und &#8230;<\/p>\n<p>&#8211;&gt;&nbsp;<a href=\"http:\/\/billys-reisen.de\/?p=2400\">Stalins langer Schatten&nbsp;&#8211; auf der Suche nach den letzten Zeugen des Holodomor<\/a>&nbsp;(2014\/15)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp;&nbsp; R\u00fcckmeldung Billy Six auf Gegendarstellung des Nationalmuseums (26.02.15)&nbsp; Sehr geehrte Damen und Herren, vielen Dank f\u00fcr Ihr Interesse an meiner Recherche in der Ukraine. 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