{"id":2014,"date":"2014-09-13T16:05:42","date_gmt":"2014-09-13T15:05:42","guid":{"rendered":"http:\/\/billys-reisen.de\/?p=2014"},"modified":"2022-05-12T22:50:44","modified_gmt":"2022-05-12T20:50:44","slug":"teil-1-war-es-das-werk-finsterer-maechte","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/billys-reisen.de\/?p=2014","title":{"rendered":"Teil 1: War es das Werk finsterer M\u00e4chte?"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_2044\" style=\"width: 4618px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/billys-reisen.de\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/IMG_8409.jpg\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-2044\" class=\"wp-image-2044 size-full\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/billys-reisen.de\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/IMG_8409.jpg?resize=640%2C480\" alt=\"IMG_8409\" width=\"640\" height=\"480\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/billys-reisen.de\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/IMG_8409.jpg?w=4608 4608w, https:\/\/i0.wp.com\/billys-reisen.de\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/IMG_8409.jpg?resize=150%2C112 150w, https:\/\/i0.wp.com\/billys-reisen.de\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/IMG_8409.jpg?resize=300%2C225 300w, https:\/\/i0.wp.com\/billys-reisen.de\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/IMG_8409.jpg?resize=1024%2C768 1024w, https:\/\/i0.wp.com\/billys-reisen.de\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/IMG_8409.jpg?w=1280 1280w, https:\/\/i0.wp.com\/billys-reisen.de\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/IMG_8409.jpg?w=1920 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-2044\" class=\"wp-caption-text\">Ende eines Traums. Letztes Geleit f\u00fcr Jaroslaw &#8211; (c) Billy Six<\/p><\/div>\n<p>Salut f\u00fcr den \u201eGefallenen\u201c. Sch\u00fcsse gen Himmel. \u201eHelden sterben nicht\u201c, skandieren etwa 100 Trauernde auf dem \u201eMaidan\u201c, jener mittlerweile weltber\u00fchmten Zeltstadt im Zentrum der ukrainischen Hauptstadt Kiew. Unweit davon speist die gleiche Zahl Menschen im Mc\u00b4Donalds \u2013 auf Distanz. Jaroslaw hatte den revolution\u00e4ren Aufstand von Beginn an unterst\u00fctzt, ein \u00dcberzeugungst\u00e4ter. Sein Zimmer im besetzten Teil des \u201eDnipro Hotels\u201c sollte er nie mehr verlassen \u2013 man fand ihn aufgekn\u00fcpft.<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" title=\"Der Held starb im Hotel (The hero - dead in hotel)\" width=\"640\" height=\"360\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/1-o2ksmNmpE?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n<p>( &#8211;&gt; Beerdigung&nbsp;<span style=\"color: #0000ff;\">http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=1-o2ksmNmpE&nbsp;<\/span>)<\/p>\n<p>Suizid aus Frust, Mord wegen interner Machtk\u00e4mpfe \u2026 die Ger\u00fcchtek\u00fcche brodelt. Klar ist nur eines: Die warmherzige Solidarit\u00e4t, die das Zusammenleben auf dem Protestplatz vom November 2013 bis Februar 2014 ausmachte, geh\u00f6rt der Vergangenheit an. Die kalte und schroffe Eigenn\u00fctzigkeit der post-sowjetischen Gesellschaft erk\u00e4mpft sich ihren Platz zur\u00fcck. Und er\u00f6ffnet Chancen: Die Aufkl\u00e4rung des Todes der \u201ehimmlischen Hundert\u201c in den Stra\u00dfenk\u00e4mpfen vom 18. bis zum 21. Februar, die Pr\u00e4sident Viktor Janukowitsch endg\u00fcltig das moralische R\u00fcckgrat brachen, erscheint nun leichter. Objektive Faktensuche statt Mauern blinden Patriotismus. Seit Februar recherchiere ich vor Ort die Hintergr\u00fcnde zum \u201eUrknall\u201c des ukrainischen B\u00fcrgerkriegs \u2013 davon zehn Wochen in Kiew.<\/p>\n<p><strong>Ein dunkles Geheimnis?<\/strong><\/p>\n<p>Der vorliegende Bericht dokumentiert die Notwendigkeit des Einsatzes von Aufwand und Zeit, um fundierte Tatsachen ans Licht zu bringen. Angesichts der Schnelllebigkeit unserer Zeit sind die Medien oft auf die Wiedergabe ungepr\u00fcfter Zeugenaussagen angewiesen. Fehlmeldungen sind zwangsl\u00e4ufig. Scheinbar der Wahrheit verpflichtet, hatte sich eine \u201eEnth\u00fcllungs-Phalanx\u201c gebildet, die Unglaubliches \u00fcber das Kiewer Blutbad zu berichten wusste: \u201eDie blutige Zuspitzung in Kiew, die schlie\u00dflich zum Sturz von Janukowitsch f\u00fchrte, geht nicht auf die Brutalit\u00e4t <em>des Regimes<\/em> zur\u00fcck, sondern auf <em>Agents provocateurs<\/em> der Opposition\u201c, wusste J\u00fcrgen Els\u00e4sser, COMPACT-Chefredakteur, am 05. M\u00e4rz 2014 zu berichten. \u201eSchie\u00dfbefehl wom\u00f6glich aus den Reihen der Opposition und nicht von der Regierung\u201c, vermeldete STIMME RUSSLANDS am 11. M\u00e4rz. Das ARD-Magazin \u201eMONITOR\u201c gab der Verschw\u00f6rungsthese am 10. April in einem Vor-Ort-Report \u00fcber \u201eneben den Regierungsscharfsch\u00fctzen also noch andere unbekannte Sch\u00fctzen\u201c eine h\u00f6here Weihe.<\/p>\n<p><strong>\u201eScharfsch\u00fctzen, die Leute auf beiden Seiten erschossen\u201c<\/strong><\/p>\n<p>Die Thesen zum \u201edunklen Geheimnis\u201c des Maidan wurden durch ein heimlich mitgeschnittenes Telefongespr\u00e4ch vom 26. Februar 2014 befeuert: In dem unter Pseudonym auf \u201eYoutube\u201c, vermutlich vom russischen Geheimdienst, ver\u00f6ffentlichten Tonband berichtet Estlands Au\u00dfenminister Urmas Paet der EU-Au\u00dfenbeauftragten Catherine Ashton von seiner Visite in Kiew.<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" title=\"Breaking: Estonian Foreign Minister Urmas Paet and Catherine Ashton discuss Ukraine over the phone\" width=\"640\" height=\"480\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/ZEgJ0oo3OA8?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n<p>( &#8211;&gt; Telefonat&nbsp;<span style=\"color: #0000ff;\">https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=ZEgJ0oo3OA8<\/span> )<\/p>\n<p>Paet teilt mit, dass die neue ukrainische F\u00fchrung kein Vertrauen im Volk genie\u00dfe. Er habe sogar Informationen von der landesweit bekannten \u00c4rztin Olga Bogomolets, dass \u201ealle Indizien darauf hinweisen, dass Menschen, die von Scharfsch\u00fctzen auf beiden Seiten, Polizisten und Menschen von der Stra\u00dfe, dass es die gleichen Scharfsch\u00fctzen waren, die Leute auf beiden Seiten erschossen.\u201c Gegen\u00fcber der verdutzten Ashton bekr\u00e4ftigt der Minister: \u201eDie gleiche Handschrift, der gleiche Typ Munition.\u201c Die neue Koalition wolle die T\u00e4terschaft nicht ermitteln. \u201eDa gibt es eine st\u00e4rker und st\u00e4rkere Auffassung, dass hinter den Scharfsch\u00fctzen nicht Janukowitsch stand, sondern jemand von der neuen Koalition.\u201c Die Echtheit der Konversation wurde wenig sp\u00e4ter aus Tallinn best\u00e4tigt \u2013 als bedauerliches Missverst\u00e4ndnis.<\/p>\n<p><strong>Reale Verschw\u00f6rungen <\/strong><\/p>\n<p>Im Geheimdienstjargon kursiert ein angels\u00e4chsischer Begriff: <em>\u201eFalse Flag.\u201c<\/em> Operationen unter \u201efalscher Flagge\u201c bezeichnen einen verdeckten Einsatz von Milit\u00e4r oder Nachrichtendienst mit dem Ziel, Identit\u00e4t und Absichten des tats\u00e4chlichen Urhebers zu verschleiern \u2013 oder einem unbeteiligten Dritten in die Schuhe zu schieben. Dabei handelt es sich grunds\u00e4tzlich nicht um Fernseh-Fiktion. Eine geringe Anzahl derartiger Aktionen gilt als historisch erforscht und erwiesen: Legend\u00e4r geworden ist der \u201e\u00dcberfall auf den Sender Gleiwitz\u201c, mit dem die deutsche SS am 31.08.1939 eine vermeintlich polnische Aggression gegen das Reich zu veranschaulichen suchte. Keine drei Monate sp\u00e4ter entfesselte die Rote Armee mit einem inszenierten Angriff auf den Grenzort Mainila ihren Winterkrieg gegen Finnland. In den USA lehnte Pr\u00e4sident Kennedy 1962 die <em>\u201eOperation Northwoods\u201c<\/em> ab, einen fertigen Plan des Generalstabs, mit fingierten Anschl\u00e4gen gegen den zivilen Luft- und Seeverkehr eine Invasion Kubas zu rechtfertigen. Italien wurde w\u00e4hrend der 1960er bis 80er Jahre von mehreren Terroranschl\u00e4gen ersch\u00fcttert, welche die Kommunisten diskreditieren sollten, tats\u00e4chlich jedoch von einem B\u00fcndnis westlicher Geheimdienstler und Rechtsextremisten begangen worden sind.<\/p>\n<p><strong>Das Opfer der M\u00e4rtyrer f\u00fchrte zum Kurswechsel<\/strong><\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" title=\"tagesschau 20:00 Uhr, 20.02.2014\" width=\"640\" height=\"360\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/gjfrR1mSkpg?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n<p>( &#8211;&gt; Tagesschau&nbsp;<span style=\"color: #0000ff;\">https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=gjfrR1mSkpg<\/span> )<\/p>\n<p>Und in der Ukraine? Das zweitgr\u00f6\u00dfte Land Europas, gesegnet mit fruchtbaren B\u00f6den und gro\u00dfen Kohlevorkommen, stand vor der Schicksalswahl, sich einer Eurasischen (Zoll-)Union unter russischer F\u00fchrung \u2013 oder den westlichen B\u00fcndnissen EU und NATO anzubinden. Pr\u00e4sident Janukowitsch, fr\u00fcher Gouverneur im pro-russischen Donezk, sah sein Land als \u201eBr\u00fccke zwischen Russland und der EU\u201c, lehnte einen Beitritt zum Nordatlantik-Pakt ab und verl\u00e4ngerte den Pachtvertrag f\u00fcr die russische Schwarzmeerflotte in Sewastopol. Unter finanziellem Druck hatte er im November 2013 \u00fcberraschend von der zuvor angek\u00fcndigten Assoziierung mit der Europ\u00e4ischen Union Abstand genommen \u2013 und damit die ersten Studentenproteste ausgel\u00f6st. Dass der Staatschef bereits drei Monate sp\u00e4ter nach Russland fliehen w\u00fcrde \u2026 damit, so die Maidan-Aktivisten heute, habe niemand gerechnet. Nur unter dem Eindruck der zahlreichen Toten auf den Stra\u00dfen kippte am 22. Februar 2014 die Stimmung im Land \u2013 und das Parlament erkl\u00e4rte Janukowitsch f\u00fcr abgesetzt. Die neue F\u00fchrung, aktuell unter dem Multimilliard\u00e4r Petro Poroschenko, drehte den politischen Kurs gen Westen \u2013 und nabelt sich zusehends vom einstigen Bruderland Russland ab.<\/p>\n<p><strong>\u201eEine dritte Kraft\u201c<\/strong><\/p>\n<div id=\"attachment_2048\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/billys-reisen.de\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/IMG_7539.jpg\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-2048\" class=\"wp-image-2048 size-medium\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/billys-reisen.de\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/IMG_7539.jpg?resize=300%2C225\" alt=\"IMG_7539\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/billys-reisen.de\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/IMG_7539.jpg?resize=300%2C225 300w, https:\/\/i0.wp.com\/billys-reisen.de\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/IMG_7539.jpg?resize=150%2C112 150w, https:\/\/i0.wp.com\/billys-reisen.de\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/IMG_7539.jpg?resize=1024%2C768 1024w, https:\/\/i0.wp.com\/billys-reisen.de\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/IMG_7539.jpg?w=1280 1280w, https:\/\/i0.wp.com\/billys-reisen.de\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/IMG_7539.jpg?w=1920 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-2048\" class=\"wp-caption-text\">Am Tatort: Michel Nako &#8211; (c) Billy Six<\/p><\/div>\n<p>Michel Nako, 54, t\u00e4tig in der Kulturabteilung der Kiewer Stadtverwaltung und \u00dcbersetzer f\u00fcr offiziellen franz\u00f6sischen Besuch, kommt regelm\u00e4\u00dfig mit seinem Fahrrad auf den Protestplatz, um das Geschehen zu fotografieren. Voller Grauen erinnert er sich zur\u00fcck an die Leichen auf dem Stra\u00dfenpflaster, und ist sich sicher: \u201eDas waren russischen Spezialisten.\u201c Der russische Au\u00dfenminister Lawrow habe, so Nako, \u201eganz nach sowjetischer Mentalit\u00e4t\u201c von der damaligen ukrainischen F\u00fchrung ein h\u00e4rteres Vorgehen gegen \u201edie Faschisten auf dem Maidan\u201c verlangt \u2013 und Menschenleben h\u00e4tten in Russland noch nie einen hohen Stellenwert besessen. Diese Auffassung steht bei den ukrainischen Patrioten hoch im Kurs. Die neue F\u00fchrung und die Ermittlungsbeh\u00f6rde <em>\u201eProkuratura<\/em>\u201c befeuern diese zweite Verschw\u00f6rungsversion. Innenminister Awakow: \u201eDer wichtigste Faktor in diesem Aufstand, der Blut in Kiew vergoss und der das Land auf den Kopf stellte und schockierte, war eine dritte Kraft. Und diese Kraft war keine ukrainische.\u201c Gesundheitsminister Musij wurde konkreter: (Nicht ver\u00f6ffentlichte) forensische Beweise w\u00fcrden darauf hindeuten, dass Scharfsch\u00fctzen tats\u00e4chlich in beide Seiten gefeuert h\u00e4tten, um die Lage anzuheizen. Darunter auch \u201erussische Spezialkr\u00e4fte, die der Ideologie des alten Regimes dienten.\u201c Das Ziel: Eine Legitimation f\u00fcr die Abspaltung der Krim-Halbinsel.<\/p>\n<p><strong>Der Westen \u2013 gefangen im Propagandakrieg zweier werdender Nationen<\/strong><\/p>\n<p>Zwei Verschw\u00f6rungsthesen konkurrieren in den ukrainischen Wirren bis heute um Glaubw\u00fcrdigkeit. Nicht umsonst wurde in der EU-vermittelten Vereinbarung zwischen Regierung und Opposition am 21. Februar eine \u201egemeinsame Untersuchung der j\u00fcngsten Gewaltakte\u201c beschlossen, \u00fcberwacht vom Europarat. Das Abkommen scheiterte. Und die Aufkl\u00e4rung der neuen F\u00fchrung&nbsp; beschr\u00e4nkte sich fortan auf eine Pressekonferenz und die Anklage gegen zw\u00f6lf \u201eBerkut\u201c-Polizisten. Nachfragen sind unerw\u00fcnscht.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Salut f\u00fcr den \u201eGefallenen\u201c. Sch\u00fcsse gen Himmel. \u201eHelden sterben nicht\u201c, skandieren etwa 100 Trauernde auf dem \u201eMaidan\u201c, jener mittlerweile weltber\u00fchmten Zeltstadt im Zentrum der ukrainischen Hauptstadt Kiew. Unweit davon speist die gleiche Zahl Menschen im Mc\u00b4Donalds \u2013 auf Distanz. 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